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FREDERIX SystemhausFREDERIX Systemhaus 85 IT-Fehler.Der IT-Fehler-Check Fehler prüfen

85-it-fehler.de · Flugschreiber-Auswertung

85 IT-Fehler, die teuer werden.

Aus unserer täglichen Arbeit: woran IT in kleinen und mittleren Unternehmen immer wieder scheitert. Jeder Fehler mit Erklärung und Lösung. Markieren Sie, was Sie betrifft – am Ende wissen Sie, wo Sie zuerst ansetzen.

Schwere:

85 Fehler angezeigt

Zugänge & Passwörter12 Fehler

  1. Nº 01kritisch

    Kein MFA für E-Mail und Cloud

    Ein gestohlenes Passwort öffnet das komplette Postfach – und oft alles, was daran hängt.

    So landen Sie sicher: Mehr-Faktor-Authentifizierung für alle Konten, zuerst für Geschäftsführung und Admins.

  2. Nº 02kritisch

    Ein Passwort für viele Dienste

    Wird ein Dienst gehackt, probieren Angreifer dasselbe Passwort überall aus.

    Kurskorrektur: Für jeden Dienst ein eigenes Passwort, verwaltet im Passwort-Manager.

  3. Nº 03hoch

    Passwörter auf Zetteln am Monitor

    Besucher, Reinigungskräfte und Handwerker können mitlesen.

    Besser so: Passwort-Manager einführen und die Zettel einsammeln.

  4. Nº 04kritisch

    Admin-Konto für die tägliche Arbeit

    Schadsoftware erhält sofort volle Rechte über den Rechner.

    Unser Rat: Getrennte Admin-Konten, im Alltag ohne Adminrechte arbeiten.

  5. Nº 05hoch

    Sammelkonten mit geteiltem Passwort

    Niemand weiß, wer was getan hat – und Ehemalige kennen das Passwort noch.

    Gegensteuern: Persönliche Konten; Sammelpostfächer per Berechtigung freigeben.

  6. Nº 06kritisch

    Konten von Ehemaligen bleiben aktiv

    Offene Türen für frühere Mitarbeitende und für Angreifer.

    So geht’s richtig: Offboarding-Checkliste: Zugänge am letzten Arbeitstag sperren.

  7. Nº 07kritisch

    Standardpasswörter bei Router, Drucker und NAS

    Die Passwörter stehen öffentlich im Handbuch des Herstellers.

    Der erste Schritt: Alle Standardpasswörter ändern und die Geräte inventarisieren.

  8. Nº 08hoch

    Passwörter per E-Mail oder Chat verschickt

    Sie liegen dauerhaft lesbar in Postfächern und Verläufen.

    Der Ausweg: Zugangsdaten sicher über den Passwort-Manager teilen.

  9. Nº 09hoch

    Kein Überblick, wer worauf zugreift

    Berechtigungen wachsen über die Jahre unkontrolliert.

    So landen Sie sicher: Rechte regelmäßig prüfen – so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

  10. Nº 10kritisch

    Fernzugriff ohne VPN und MFA

    Offene Fernzugänge wie RDP werden im Internet automatisiert angegriffen.

    Kurskorrektur: Fernzugriff nur über ein aktuell gepatchtes VPN oder einen Zero-Trust-Zugang – immer mit MFA.

  11. Nº 11mittel

    Passwortregeln von gestern

    Ständiger Pflichtwechsel führt zu Mustern wie „Sommer2026!“.

    Besser so: Lange Passphrasen, Wechsel nur bei Verdacht – plus MFA.

  12. Nº 12hoch

    Notfallzugänge nirgends hinterlegt

    Fällt die eine Person aus, kommt niemand mehr an die Systeme.

    Unser Rat: Notfallzugänge versiegelt und sicher hinterlegen.

E-Mail & Phishing8 Fehler

  1. Nº 13kritisch

    Team nie zu Phishing geschult

    Sehr viele Angriffe beginnen mit einer E-Mail – oft mit einem täuschend echten Link.

    Gegensteuern: Regelmäßige, kurze Awareness-Trainings mit echten Beispielen.

  2. Nº 14hoch

    Kein Weg, verdächtige Mails zu melden

    Wer unsicher ist, klickt lieber, als nachzufragen.

    So geht’s richtig: Eine feste Meldeadresse – und Lob statt Tadel für jede Meldung.

  3. Nº 15kritisch

    Neue Bankverbindung per E-Mail akzeptiert

    Ein Klassiker des Rechnungsbetrugs.

    Der erste Schritt: Kontoänderungen immer telefonisch über eine bekannte Nummer bestätigen.

  4. Nº 16hoch

    Mailfilter in Standardeinstellung

    Viele gefährliche Nachrichten kommen ungehindert durch.

    Der Ausweg: Filter härten, gefährliche Anhänge blockieren.

  5. Nº 17hoch

    Kein SPF, DKIM und DMARC

    Angreifer können täuschend echt im Namen Ihrer Domain mailen.

    So landen Sie sicher: E-Mail-Authentifizierung für die eigene Domain einrichten.

  6. Nº 18hoch

    Makros in Office-Dokumenten erlaubt

    Ist die Makro-Sperre abgeschaltet oder Office veraltet, genügt ein Klick auf „Inhalt aktivieren“.

    Kurskorrektur: Makros aus dem Internet per Richtlinie blockieren, nur signierte Makros zulassen.

  7. Nº 19hoch

    Weiterleitungsregeln nicht kontrolliert

    Angreifer leiten heimlich alle Mails nach außen.

    Besser so: Automatische externe Weiterleitungen sperren und prüfen.

  8. Nº 20kritisch

    „Chef-Mails“ ohne Rückfrage ausgeführt

    CEO-Fraud setzt auf Autorität und Zeitdruck.

    Unser Rat: Feste Regel: Zahlungsanweisungen nur nach Rückruf.

Backup & Wiederherstellung10 Fehler

  1. Nº 21kritisch

    Kein Backup

    Ein Defekt, ein Fehler oder ein Angriff – und alles ist weg.

    Gegensteuern: Automatisches Backup nach der 3-2-1-Regel.

  2. Nº 22kritisch

    Backup nur auf der USB-Platte am Server

    Ransomware verschlüsselt sie gleich mit.

    So geht’s richtig: Mindestens eine Kopie offline oder unveränderlich.

  3. Nº 23kritisch

    Wiederherstellung nie getestet

    Viele Backups sind unvollständig – das merkt man erst im Ernstfall.

    Der erste Schritt: Regelmäßige Rücksicherungstests mit Protokoll.

  4. Nº 24hoch

    Niemand liest die Backup-Meldungen

    Fehler laufen wochenlang unbemerkt.

    Der Ausweg: Überwachung mit Alarm bei fehlgeschlagenen Sicherungen.

  5. Nº 25hoch

    Microsoft 365 ohne eigenes Backup

    Der Anbieter betreibt den Dienst – gelöschte Daten sind nur begrenzt wiederherstellbar.

    So landen Sie sicher: Eigenes Backup für Mail, OneDrive, SharePoint und Teams – mit Aufbewahrung nach Ihren Vorgaben, von Microsoft oder einem Drittanbieter.

  6. Nº 26hoch

    Laptops und Macs nicht im Backup

    Wichtige Daten liegen oft nur lokal auf dem Gerät.

    Kurskorrektur: Alle Endgeräte oder eine zentrale Ablage einbeziehen.

  7. Nº 27hoch

    Unverschlüsselte Backups außer Haus

    Eine verlorene Festplatte ist eine Datenpanne.

    Besser so: Backups verschlüsseln, Schlüssel sicher hinterlegen.

  8. Nº 28hoch

    Zu kurze Aufbewahrung

    Angriffe werden oft erst nach Tagen oder Wochen bemerkt – dann sind auch die jüngsten Kopien betroffen.

    Unser Rat: Versionen über mehrere Wochen und Monate aufbewahren.

  9. Nº 29kritisch

    Backup mit denselben Admin-Rechten

    Wer das Netzwerk übernimmt, löscht auch die Sicherungen.

    Gegensteuern: Getrennte Zugangsdaten und Netzbereiche für das Backup.

  10. Nº 30hoch

    Wiederherstellungsdauer unbekannt

    Aus „ein paar Stunden“ werden im Ernstfall Tage.

    So geht’s richtig: Dauer messen und mit den Anforderungen des Betriebs abstimmen.

Updates & Endgeräte10 Fehler

  1. Nº 31kritisch

    Updates werden „später“ installiert

    Bekannte Lücken werden teils schon wenige Tage nach dem Update ausgenutzt.

    Der erste Schritt: Updates zentral und zeitnah verteilen.

  2. Nº 32kritisch

    Betriebssysteme ohne Herstellersupport

    Für neue Lücken gibt es keine regulären Updates mehr – Windows 10 zum Beispiel seit 14. Oktober 2025, danach nur noch befristet und kostenpflichtig über das ESU-Programm.

    Der Ausweg: Geräte ohne Support planmäßig ersetzen; ESU höchstens als Überbrückung.

  3. Nº 33hoch

    Nur Windows wird gepatcht

    Macs, Linux-Server und Programme bleiben offen.

    So landen Sie sicher: Patch-Management für alle Plattformen und Anwendungen.

  4. Nº 34hoch

    Kein moderner Endpoint-Schutz

    Reine Signatur-Virenscanner erkennen neue Angriffe oft nicht – und niemand sieht die Warnungen.

    Kurskorrektur: EDR auf allen Rechnern, zentral überwacht.

  5. Nº 35hoch

    Festplatten nicht verschlüsselt

    Ein verlorener Laptop wird zur Datenpanne.

    Besser so: BitLocker bzw. FileVault aktivieren und Schlüssel hinterlegen.

  6. Nº 36mittel

    Private Software auf Firmengeräten

    Unbekannte Programme bringen Lücken und Ärger mit.

    Unser Rat: Software zentral bereitstellen, Installationen einschränken.

  7. Nº 37mittel

    Keine automatische Bildschirmsperre

    Unbeaufsichtigte Rechner stehen jedem offen.

    Gegensteuern: Sperre nach wenigen Minuten – und Sperren zur Gewohnheit machen.

  8. Nº 38hoch

    Smartphones ohne Verwaltung

    Firmendaten auf verlorenen Handys sind ungeschützt.

    So geht’s richtig: MDM mit Sperrcode und Fernlöschung.

  9. Nº 39hoch

    Firmware nie aktualisiert

    Auch Router, Firewall und Drucker haben Sicherheitslücken.

    Der erste Schritt: Firmware-Updates fest in den Wartungsplan aufnehmen.

  10. Nº 40hoch

    Kein Inventar der Geräte

    Was man nicht kennt, kann man nicht schützen.

    Der Ausweg: Zentrales Inventar aller Geräte und Programme.

Mac, Windows & Linux im Mix8 Fehler

  1. Nº 41hoch

    „Macs brauchen keinen Schutz“

    Auch macOS wird angegriffen, Phishing trifft jedes System.

    So landen Sie sicher: Macs genauso absichern wie alle anderen Geräte.

  2. Nº 42hoch

    Macs als Insel neben der Windows-Domäne

    Keine zentrale Verwaltung, keine einheitlichen Richtlinien.

    Kurskorrektur: Macs per MDM und Verzeichnisdienst einbinden.

  3. Nº 43hoch

    Firmen-iPhones mit privatem Apple Account

    Das Unternehmen verliert die Kontrolle über Geräte und Daten.

    Besser so: Geräte über Apple Business verwalten, verwaltete Apple Accounts nutzen.

  4. Nº 44mittel

    Jedes Gerät von Hand eingerichtet

    Kein Rechner gleicht dem anderen, Fehler schleichen sich ein.

    Unser Rat: Zero-Touch-Bereitstellung mit einheitlichen Profilen.

  5. Nº 45hoch

    Linux-Server „laufen einfach“

    Stabil heißt nicht sicher – Updates bleiben liegen.

    Gegensteuern: Automatisierte, überwachte Updates auch für Linux.

  6. Nº 46mittel

    Freigaben nur für ein System

    Es entstehen Umwege über USB-Sticks und private Clouds.

    So geht’s richtig: Kompatible Freigaben für alle Plattformen.

  7. Nº 47hoch

    Unterschiedliche Regeln je Betriebssystem

    Die schwächste Plattform bestimmt das Schutzniveau.

    Der erste Schritt: Einheitliche Sicherheitsbaselines für Mac, Windows und Linux.

  8. Nº 48mittel

    Für jede Plattform ein anderer Dienstleister

    Niemand hat den Gesamtüberblick, alle zeigen aufeinander.

    Der Ausweg: Ein Ansprechpartner für die gesamte Umgebung.

Netzwerk & WLAN9 Fehler

  1. Nº 49kritisch

    Flaches Netzwerk ohne Trennung

    Ein infiziertes Gerät erreicht alles andere.

    So landen Sie sicher: Netzwerk in getrennte Bereiche aufteilen (VLANs).

  2. Nº 50hoch

    Gäste im Firmen-WLAN

    Fremde Geräte stehen direkt neben Ihren Servern.

    Kurskorrektur: Ein getrenntes Gäste-WLAN.

  3. Nº 51mittel

    WLAN-Passwort seit Jahren gleich

    Ehemalige und Besucher kennen es noch.

    Besser so: Anmeldung pro Person (WPA2/WPA3-Enterprise) – sonst den Schlüssel nach Personalwechsel und bei Verdacht ändern.

  4. Nº 52hoch

    Firewall nie überprüft

    Alte Freigaben bleiben einfach offen.

    Unser Rat: Regelwerk regelmäßig prüfen und dokumentieren.

  5. Nº 53hoch

    Drucker, Kameras und IoT im Firmennetz

    Schlecht gesicherte Geräte werden zum Einfallstor.

    Gegensteuern: Eigene Netzbereiche für Drucker und IoT.

  6. Nº 54hoch

    Fernwartungs-Tools dauerhaft offen

    Fremde haben jederzeit Zugriff.

    So geht’s richtig: Fernwartung nur auf Anfrage und protokolliert.

  7. Nº 55mittel

    Keine Netzwerkdokumentation

    Im Störfall wird gesucht statt gelöst.

    Der erste Schritt: Netzplan mit Geräten, Verbindungen und Konfiguration.

  8. Nº 56mittel

    Kabelchaos im Serverschrank

    Fehler beim Umstecken, schlechte Kühlung, lange Störungen.

    Der Ausweg: Sauber verkabeln, beschriften, dokumentieren.

  9. Nº 57mittel

    Kein Ersatz für den Internetzugang

    Fällt die Leitung aus, steht der Betrieb.

    So landen Sie sicher: Zweite Leitung oder Mobilfunk-Backup.

Server, Cloud & Microsoft 3659 Fehler

  1. Nº 58hoch

    Server unter dem Schreibtisch

    Hitze, Staub, Wasser und neugierige Hände.

    Kurskorrektur: Abschließbarer, gekühlter Serverraum oder -schrank.

  2. Nº 59hoch

    Keine USV

    Ein Stromausfall beschädigt Daten und Hardware.

    Besser so: Unterbrechungsfreie Stromversorgung mit kontrolliertem Herunterfahren.

  3. Nº 60hoch

    Microsoft 365 in Standardeinstellungen

    Wichtige Sicherheitsfunktionen sind nicht aktiv.

    Unser Rat: Sicherheitseinstellungen prüfen und härten.

  4. Nº 61kritisch

    Zu viele globale Administratoren

    Jedes Admin-Konto ist ein Hauptschlüssel.

    Gegensteuern: Wenige Admins, getrennte Konten, immer mit MFA.

  5. Nº 62hoch

    Firmendaten in privaten Cloud-Speichern

    Kein Überblick, keine Kontrolle, kein Backup.

    So geht’s richtig: Eine freigegebene Firmenlösung bereitstellen.

  6. Nº 63mittel

    Externe Freigaben ohne Ablaufdatum

    Dokumente bleiben jahrelang von außen erreichbar.

    Der erste Schritt: Freigaben mit Ablaufdatum und regelmäßiger Prüfung.

  7. Nº 64hoch

    Keine Protokollierung

    Nach einem Vorfall weiß niemand, was passiert ist.

    Der Ausweg: Protokolle zentral sammeln und aufbewahren.

  8. Nº 65hoch

    Kein Monitoring

    Probleme fallen erst auf, wenn nichts mehr geht.

    So landen Sie sicher: Proaktive Überwachung mit Alarmierung.

  9. Nº 66mittel

    Speicherplatz läuft voll

    Programme stürzen ab, Backups brechen ab.

    Kurskorrektur: Kapazitäten überwachen und vorausplanen.

Organisation & Notfall10 Fehler

  1. Nº 67kritisch

    Kein Notfallplan

    Im Ernstfall gehen Stunden mit Fragen verloren.

    Besser so: Notfallplan mit Kontakten und Prioritäten – auch ausgedruckt griffbereit.

  2. Nº 68hoch

    Nur eine Person kennt die IT

    Fällt sie aus, steht alles still.

    Unser Rat: Dokumentation und Vertretung regeln.

  3. Nº 69hoch

    Keine Dokumentation

    Jede Störung beginnt wieder bei null.

    Gegensteuern: Systeme, Abläufe und Ablageorte der Zugänge dokumentieren.

  4. Nº 70hoch

    Keine Offboarding-Checkliste

    Geräte, Daten und Zugänge gehen verloren.

    So geht’s richtig: Feste Checkliste für jeden Austritt.

  5. Nº 71mittel

    Keine IT-Einweisung für Neue

    Regeln werden zufällig gelernt – oder nie.

    Der erste Schritt: Kurze IT-Einweisung am ersten Arbeitstag.

  6. Nº 72hoch

    Sicherheit ist „Sache der IT“

    Ohne Rückhalt der Geschäftsführung bleibt alles Stückwerk.

    Der Ausweg: IT-Sicherheit als Chefsache mit klaren Zielen.

  7. Nº 73mittel

    Kein Budget für Wartung

    Gezahlt wird erst im Notfall – und dann teuer.

    So landen Sie sicher: Planbare Wartung statt teurer Feuerwehreinsätze.

  8. Nº 74mittel

    Cyber-Versicherung nie geprüft

    Die Folgekosten eines Angriffs treffen das Unternehmen ungeschützt.

    Kurskorrektur: Absicherung prüfen und die Auflagen des Versicherers erfüllen.

  9. Nº 75hoch

    Notfallnummern nur digital gespeichert

    Bei einem Angriff ist genau dieser Rechner betroffen.

    Besser so: Notfallkontakte ausgedruckt griffbereit halten.

  10. Nº 76hoch

    Vorfälle werden verschwiegen

    Aus Angst vor Ärger wird zu spät gemeldet.

    Unser Rat: Fehlerkultur: Schnelles Melden wird gelobt.

Datenschutz & Recht4 Fehler

  1. Nº 77hoch

    Kein Überblick über personenbezogene Daten

    Bei einer Panne fehlt die Grundlage für die Meldung.

    Gegensteuern: Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten aktuell halten.

  2. Nº 78hoch

    Meldefrist für Datenpannen unbekannt

    Die 72 Stunden laufen schneller als gedacht.

    So geht’s richtig: Ablauf und Zuständigkeit vorab festlegen – wer unter NIS2 fällt, meldet erhebliche Vorfälle zusätzlich binnen 24 Stunden an das BSI.

  3. Nº 79mittel

    Alte Daten werden nie gelöscht

    Mehr Daten bedeuten mehr Risiko.

    Der erste Schritt: Löschfristen festlegen und umsetzen.

  4. Nº 80hoch

    Dienstleister ohne AV-Vertrag

    Rechtliche Lücke, sobald ein Dienstleister in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet.

    Der Ausweg: Prüfen, welche Dienstleister personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeiten, und mit diesen die erforderlichen Auftragsverarbeitungsverträge abschließen.

KI & neue Tools5 Fehler

  1. Nº 81kritisch

    Firmendaten in öffentlichen KI-Tools

    Verträge und Kundendaten verlassen das Unternehmen unkontrolliert.

    So landen Sie sicher: Klare Regeln und eine sichere KI-Alternative.

  2. Nº 82hoch

    Keine KI-Richtlinie

    Jeder entscheidet selbst, was erlaubt ist.

    Kurskorrektur: Kurze, verständliche KI-Regeln für alle.

  3. Nº 83mittel

    KI-Ergebnisse ungeprüft übernommen

    KI kann überzeugend falsch liegen.

    Besser so: Ergebnisse prüfen – besonders Zahlen, Fakten und Zitate.

  4. Nº 84hoch

    Neue Cloud-Tools ohne IT-Prüfung

    Daten landen in unbekannten Diensten (Schatten-IT).

    Unser Rat: Kurzer Freigabeprozess für neue Tools.

  5. Nº 85mittel

    Browser-Erweiterungen ohne Kontrolle

    Erweiterungen können alles mitlesen, was Sie im Browser tun.

    Gegensteuern: Erlaubte Erweiterungen zentral festlegen.

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